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	<title>Cloud Archives - yourdevice.ch - Deine Anlaufstelle für Linux, OpenSource Software und Co</title>
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	<title>Cloud Archives - yourdevice.ch - Deine Anlaufstelle für Linux, OpenSource Software und Co</title>
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		<title>Linux Rechner mit Synology NAS verbinden ohne Windows SMB Dienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 16:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linux Rechner benutzen in der Regel keinen Windows SMB Dienst um sich mit anderen Geräten (z.B einer Synology NAS) im Netzwerk zu verbinden, der Zugriff erfolgt meisst manuel mit FTP...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Linux Rechner benutzen in der Regel keinen Windows SMB Dienst um sich mit anderen Geräten (z.B einer Synology NAS) im Netzwerk zu verbinden, der Zugriff erfolgt meisst manuel mit FTP oder SFTP. Ich möchte euch eine kurze Methode vorstellen, wie ihr auf eure Synology NAS zugreift ohne auf eurem Linux Rechner extra einen Samba Dienst einrichten zu müssen. Das Geht ganz einfach über sFTP. In einer meiner vorherigen Anleitungen habt ihr erfahren wie ihr den sFTP Dienst auf Ihrem Linux Rechner installiert. Link dazu <a href="https://yourdevice.ch/linux-sftp-server-mit-smartphone-verbinden-lan-wan/">hier</a>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-8083" style="width:750px" srcset="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-1024x768.jpeg 1024w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-300x225.jpeg 300w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-768x576.jpeg 768w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-1536x1152.jpeg 1536w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas-500x375.jpeg 500w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/nas.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br>Zwar gibt es schnellere, extra auf grosse Datenmengen ausgelegte spezial Protokolle wie NFS, doch für den Heimgebrauch über ein Gigabit Netzwerk ist das FTP oder sFTP Protokol mehr als ausreichend. Habt Ihr den sFTP Dienst auf ihre Linux Rechner installiert, könnt ihr folgendermassen darauf zugreifen. Wollt ihr wissen was es für weitere Netzwerkprotokolle gibt? Geht in die <a href="https://yourdevice.ch/infozentrale/">Infozentrale</a> und scrollt runter zu Netzwerkprotokolle.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorbereitung der Synology NAS</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Öffnet auf eurer Synology die Systemsteuerung und geht im Reiter Konnektivität auf die Einstellung "Dateidienste"</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/1-7-1024x585.jpg"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/1-7-1024x585.jpg" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Klickt oben im Reiter auf den <strong>Dienst FTP</strong>, und scrollen sie ganz nach unten. Aktiviert  <strong>sFTP</strong> und&nbsp; wählt den Portbeispielsweise den <strong>88</strong> (Normalerweise wird Port <strong>22</strong> genommen, aber auch sicherheitstechnischen Gründen nehmen wir hier einen anderen Port, auch damit andere Dienste wie <a href="https://www.heise.de/tipps-tricks/Was-ist-SSH-7313396.html">SSH</a> ja ihren eigenen Standartport ungestört verwenden können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/2-1-1024x539.png"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/2-1-1024x539.png" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Lasst alle Einstellungen so wie sie sind. Geht als nächstens im Linken Menü auf den Reiter "Sicherheit" und wählt dan oben den Punkt "Firewall. Aktiviert die Firewall", falls Ihr es nicht schon gemacht habt. Klickt danach auf "neue Regel bearbeiten"</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/3-2-1024x336.png"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/3-2-1024x336.png" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wählt als nächstes den Punkt "Erstellen" und nehmt die Option "Benutzerdefiniert"<br>Im Nächsten Feld definiert Ihr die Einstellungen wie im Bild ersichlich (Typ = Port des Zielordners; Protokol = TCP; Port = 88)</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/4-1024x641.png"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/4-1024x641.png" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Vergewissert Euch am Schluss das Eure Synology NAS eine fixe IP Adresse in Ihrem Netzwerk hat. Dies sollte bei einer NAS sowieso der Fall sein. Wenn nicht, weist Ihr Euer NAS über das <a href="https://www.heise.de/tipps-tricks/DHCP-was-ist-das-4476566.html">DHCP</a> Menü Ihres Routers ein feste IP zu. Ihr könnt eure Synology NAS auch über die <strong>Systemsteuerung/Konnektivität</strong>, dann <strong>Netzwerkschnittstelle/IPv4</strong> eine manuele Konfiguration verwenden. Beispielsweise wie im folgenden Bild.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/5-1024x740.png"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/5-1024x740.png" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>IP Adresse</strong> (eure gewünschte IP)<br><strong>Subnetzmaske</strong> (Standardmase 255.255.255.0)<br><strong>Gateway</strong> (IP Ihres Routers)<br><strong>DNS Server</strong> (1.1.1.1 für den DNS Server von Cloudflare)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Netzwerk hat einen eigenen DNS Server deshalb steht bei mir meine IP bei <a href="https://www.heise.de/tipps-tricks/Was-ist-ein-DNS-Server-4672536.html">DNS-Server</a>. Wenn ihr keinen DNS Server habt, benutzt einen beliebigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einstellungen für die Synology NAS sind nun erledigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hinzufügen des Servers auf dem Linux Rechner</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Linux Rechner öffnet nun den Dolphin Browser. Klickt links unter Fremdgerät auf Netzwerk. Wählt oben beim Button "Remote" "sftp" aus.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/6-1024x673.png"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/6-1024x673.png" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Anschliessend gebt oben in der Netzwerksuche die Serveradresse euer Synology NAS ein. In meinem Fall wäres das <strong>sftp://192.168.0.54:88 </strong><br><strong>88</strong> steht für den Port den wir auf der Synology für sftp ausgewählt haben. Bestätigt mit <strong>Enter</strong>. Gebt anschliessend den <strong>Benutzernamen</strong> und das <strong>Passwort</strong> eurer Synology NAS ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr solltet nun in Hauptverzeichnis Eurer Synology NAS sein. Ihr können rechts ins Feld einen Rechtsklick tätigen, und das Hauptverzeichnis unter Fremdgeräte hinzufügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun habt Ihr Direktzugriff auf Eure Synology NAS und könnt nach belieben Dateien austauschen, bearbeiten, löschen oder verschieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Habt ihr noch Fragen? Stellt sie einfach in den Kommentaren</p>
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		<title>Daten in der Cloud verschlüsseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mario]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2022 15:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwerk & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daten in der Cloud verschlüsseln? Warum? Wer noch Angebote wie Google Drive, Microsoft One Drive oder Dropbox benutzt ist besser beraten seine Privaten Datein nur noch verschlüsselt in die externen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Daten in der Cloud verschlüsseln? Warum? Wer noch Angebote wie Google Drive, Microsoft One Drive oder Dropbox benutzt ist besser beraten seine Privaten Datein nur noch verschlüsselt in die externen Clouds zu übertragen, den tun Sie das nicht, liegen Ihre Daten auf dem Silbertablett und der Anbieter kann damit theoretisch machen was er will, den eure Daten liegen nicht, wie häufig angenommen, verschlüsselt auf dem Online Speicher. Die grossen Anbieter versprechen zwar beste practice, dass niemand der Mitarbeiter auf die Daten zugreifen darf, doch ob das wirklich eingehalten wird, weiss keiner. Schon längst ist bekannt dass Google auch Emails auf seinen Server auswertet und diese mit Deep Learning Algorythm analysiert, sortiert und auswertet. Wieso sollte das Google oder ein anderer Anbieter dass nicht auch bei euren privaten Dateien tun? Das darf sich jeder selber beantworten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="474" height="248" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/cryptomator.jpeg" alt="" class="wp-image-8040" srcset="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/cryptomator.jpeg 474w, https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/cryptomator-300x157.jpeg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle euch eine Methode vor, wie ihr eure Daten vor neugieren Mitarbeitern, und dem Anbieter selbst schützt, und verschlüsselt ablegt. Möglich ist das mit einer Applikation namens <a href="https://cryptomator.org/">Cryptomator</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cryptomator selbst ist eine quelloffene OpenSource App deren Software von mehreren hunderten Experten aus der Open Source-Community eingesehen und geprüft wird.</p>





<h2 class="wp-block-heading"><strong>Installation</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Software könnt ihr unten im Link herrunterladen. Wählt euer Betriebssystem für den Download aus. Während der Installation bestätigt das License Agreement, klickt zweimal auf „next“ und zu guter Letzt auf „finish“. Meldet ich die Firewall beim ersten Start, erlaubt der App die Nutzung des Internets.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tresor anlegen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die App arbeitet mit einem sogenannten Software Tresor der als Netzwerklaufwerk eingebunden werden kann. Erstellt zu erst einen persönlichen Tresor mit dem Plus zeichen, dann "neuen Tresor erstellen" und gebt den Tresor anschliessend einen Namen der Bezug auf die verwendeten Cloudanbieter hat, z.B "Adobe Tresor"</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/1-1024x770.jpg"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/1-1024x770.jpg" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Danach öffnet sich ein Fenster wo ihr den Speicherort des Tresors auswählen könnt. Klickt "Durchsuchen" worauf sich der Linux oder Windows Explorer öffnet, worin ihr nun zum Beispiel euer Dropbox, Onedrive oder Adobe Cloud Ordner auswählen könnt. Der Order mit dem Namen Adobe Tresor wurde nun direkt in Ihrem Cloud Ordner erstellt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/3-958x1024.jpg"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/3-958x1024.jpg" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Anschliessend wählt ein ausreichen starkes Passwort und wählt ob ihr eine Wiederhestellungsphrase bei Verlust des Passworts erstellen wollt. Bestätigt und entsperrt im nächsten Schritt euren Tresor. Der Tresor wurde erstellt und geöffnet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/4-1024x769.jpg"><img decoding="async" src="https://yourdevice.ch/wp-content/uploads/2022/10/4-1024x769.jpg" alt="" style="width:750px;height:undefinedpx"/></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr euch nun den Explorer anschaut, merkt ihr das Cryptomator ein neues Laufwerk mit diesem Namen "Adobe Tresor"&nbsp; erstellt hat. Hier könnt ihr nun sämtliche Dateien und Photos, Dokumente und etc ablegen, welche automatisch verschlüsselt werden und direkt in euren Adobe/Cloud Ordner liegen. Eure ganzen Dateien könnt ihr nun direkt in diesen Tresor schieben. Voila, ihr habt eine verschlüsselte Cloud!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Problem ergibt sich leider aus der ganzen Sachen, möchtet ihr nun Unterwegs auf Ihren Ordner zugreifen, findet ihr nun natürlich eine verschlüsselte Datei vor die ihr mit der Cloud App selber nicht öffnen könnt. Auch nicht mit dem Passwort da der Ordner direkt nicht sichtbar ist. Dazu benötigt ihr die Cryptomator Android App, die aber zum jetzigen Stand ca 12Fr kostet. Mit dieser könnt in der App selber auf Ihren Cloud Anbieter zugreifen und den nun sichtbaren Tresor öffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr das Geld nicht ausgeben wollt, könnt ihr Dateien in den normalen Cloud Bereich schieben, und dann später am Rechner Zuhause auf dem Cryptomator installiert ist, die Dateien in den verschlüsselten Ordner schieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtet ihr Cryptomator auf einem zweiten Rechner benutzen, installiert die App einfach dort, und wählt nun "Tresor öffnen" aus. In eurem Cloud Ordner befindet sich die Datei <em>vault.cryptomator</em>, wählt diese aus und gebt euer Passwort ein. Nun steht euch das Laufwerk ebenso auf dem zweiten Rechner zu Verfügung. Mit dem Notebook unterwegs geht das natürlich auch.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein super einfache App die in wenigen Minuten eingerichtet ist, ihr könnt natürlich die App als reinen Tresor für eurewichtigen Dateien Zuhause benutzen. Dafür benutzt ihr einfach ein Ordner Ihrer Wahl ausserhalb eures Cloudspeichers. Nun kann kein Anbieter und kein Neugieriger Mitarbeiter mehr eure Dateien durchstöbern 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph">Habt ihr Fragen? Stellt sie gerne unten in die Kommentare!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Download</h4>



<p class="wp-block-paragraph">https://cryptomator.org/de/</p>
<p>The post <a href="https://yourdevice.ch/daten-in-der-cloud-verschluesseln/">Daten in der Cloud verschlüsseln</a> appeared first on <a href="https://yourdevice.ch">yourdevice.ch - Deine Anlaufstelle für Linux, OpenSource Software und Co</a>.</p>
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