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Office auf Linux - Das ODF Format erklärt

Das ODF Format, ausgeschrieben Open Document Format, gilt als „das Linux-Office-Format“ und ist in Wahrheit eine internationale Norm, die weit über Linux hinaus gilt. Hinter .odt, .ods und .odp steckt ein offener Standard für Texte, Tabellen und Präsentationen, den jeder lesen und umsetzen darf, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Hier erfahrt ihr, was das ODF Format ist, wie es aufgebaut ist, wie gut Microsoft Office damit umgeht und welches Office-Programm ihr heute dafür nehmen solltet — denn bei einem davon ist die Antwort inzwischen eine Sicherheitsfrage.

Bildschirmfoto mit drei Fenstern einer Office-Suite unter Linux: Präsentation, Textdokument und leere Tabellenkalkulation übereinander
Office auf Linux

Was ist das ODF Format?

ODF wurde erstmals von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) im Jahr 2005 standardisiert. Im Jahr 2006 übernahmen es die International Organization for Standardization (ISO) und die International Electrotechnical Commission (IEC) als ISO/IEC 26300. Die heute gültige ISO-Ausgabe ist ISO/IEC 26300-1:2015, sie entspricht ODF 1.2; laut ISO ist eine Überarbeitung in Arbeit.

Bei OASIS ist die Entwicklung weitergegangen. Über ODF 1.3 ist der Standard inzwischen bei Version 1.4 angekommen: Laut der Mitteilung des zuständigen Technischen Komitees ist „OpenDocument v1.4 is now an OASIS Standard“, gültig ab dem 06.10.2025. Die Spezifikation liegt frei zugänglich bei OASIS, als HTML, PDF und — wie es sich gehört — als ODT.

Die Hauptmotivation hinter ODF war die Schaffung eines offenen, nicht-proprietären und standardisierten Formats, das nicht von einem einzelnen Softwarehersteller kontrolliert wird. Dies sollte dazu beitragen, die Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Software-Anwendungen und Betriebssystemen zu gewährleisten und den Benutzern mehr Wahlfreiheit zu bieten.

So ist eine ODF-Datei aufgebaut

ODF ist ein XML-basiertes Dateiformat. Eine ODF-Datei ist dabei kein einzelnes XML-Dokument, sondern ein Paket: Teil 2 der Norm legt fest, dass ein OpenDocument-Paket eine ZIP-Datei sein muss. Darin liegen eine Datei mimetype mit dem Dateityp, die Inhaltsliste META-INF/manifest.xml und die XML-Dateien, die Teil 3 der Norm beschreibt (OpenDocument v1.4, Part 2: Packages). Wer eine .odt-Datei in .zip umbenennt, kann sie mit jedem Archivprogramm öffnen und hineinschauen. Genau das macht das Format so langlebig: Auch in zwanzig Jahren lässt sich der Text noch aus einer ODF-Datei holen, selbst wenn es das Programm, das sie geschrieben hat, nicht mehr gibt.

Es gibt verschiedene Dokumenttypen innerhalb des ODF-Standards:

  • .odt für Textdokumente (ähnlich wie .doc oder .docx in Microsoft Word)
  • .ods für Tabellenkalkulationen (ähnlich wie .xls oder .xlsx in Microsoft Excel)
  • .odp für Präsentationen (ähnlich wie .ppt oder .pptx in Microsoft PowerPoint)
  • .odg für Grafikdokumente
  • .odf für Formeln

Warum Linux sich bei Dateiendungen ohnehin wenig vorschreiben lässt, steht in unserem Beitrag über Dateiendungen unter Linux.

ODF in Microsoft Office und anderen Programmen

Obwohl ODF oft mit Linux in Verbindung gebracht wird, insbesondere wegen seiner engen Beziehung zu LibreOffice und OpenOffice, wird es von einer Vielzahl von Software auf verschiedenen Plattformen unterstützt. Microsoft Office kann ODF seit dem Service Pack 2 für Office 2007, das laut InfoWorld am 28.04.2009 erschien. Inzwischen haben Word, Excel und PowerPoint laut Microsoft ODF 1.3 gelernt, auch in der Kaufversion Office LTSC 2021. In der Übersicht der Office-Standards dokumentiert Microsoft die eigene Umsetzung von ODF 1.1 bis 1.4.

Unterstützen heisst allerdings nicht verlustfrei. Microsoft listet selbst, was beim Speichern als .odt in Word verloren geht (Unterschiede zwischen .odt und .docx): Nachverfolgte Änderungen werden dabei „all accepted“, also stillschweigend übernommen, und Designs, Wasserzeichen, Makros sowie die meisten Inhaltssteuerelemente fallen weg. Wer ein Word-Dokument mit offenen Änderungen als ODT verschickt, schickt also eine bereinigte Version — ob er will oder nicht.

Dass ODF mehr ist als ein Nischenformat, zeigt die britische Regierung: Sie schreibt für das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in der Verwaltung vor, „the ODF 1.2 Open Document Format (ODF) standard“ zu verwenden (GOV.UK, Open Standards).

ODF oder DOCX: Was das ODF Format besser macht

Microsoft Office und das Open Document Format repräsentieren zwei verschiedene Ansätze in der Welt der Bürosoftware. Auch die Microsoft-Formate sind genormt, aber unter anderen Vorzeichen. Hier ein Vergleich mit Blick auf die Vorteile von ODF.

Geschichte und Hintergrund

  • Microsoft Office: Dieses Bürosoftware-Paket wurde in den frühen 1990er Jahren eingeführt und hat sich als dominante Wahl in der Geschäftswelt etabliert. Seine Standardformate .docx, .xlsx und .pptx heissen Office Open XML und sind als ECMA-376 und ISO/IEC 29500 genormt. Die ISO-Norm kennt zwei Varianten, „Strict“ und „Transitional“; Office schreibt seit Office 2010 die Variante Transitional, die laut Microsofts Entwicklerdokumentation „almost identical“ mit der ersten ECMA-Ausgabe ist. Die Norm folgt also dem Programm, nicht umgekehrt.
  • ODF: Das Open Document Format wurde 2005 von OASIS standardisiert. Es wurde entwickelt, um einen offenen Standard für Bürodokumente zu bieten, der nicht von einem einzelnen Softwarehersteller kontrolliert wird. Zu den Dateitypen gehören .odt (Text), .ods (Tabellenkalkulation) und .odp (Präsentation).

Vorteile von ODF

  • Offenheit: Als offener Standard ist ODF transparent, was bedeutet, dass jeder den Standard einsehen und implementieren kann, ohne Lizenzgebühren zu zahlen. Dies fördert Innovationen und Vielfalt in Softwareanwendungen.
  • Interoperabilität: Dokumente im ODF-Format lassen sich zwischen verschiedenen Programmen und Betriebssystemen austauschen. Am zuverlässigsten klappt das zwischen Programmen, die ODF als eigenes Format verwenden; beim Wechsel zu Microsoft Office gehen einzelne Funktionen verloren, wie oben beschrieben.
  • Zukunftssicherheit: Da ODF ein offener Standard ist, besteht weniger Risiko, dass das Format in Zukunft fallen gelassen oder nicht mehr unterstützt wird. Selbst wenn ein Softwareanbieter entscheidet, die Unterstützung für ODF einzustellen, können andere Entwickler weiterhin Software erstellen, die ODF unterstützt.
  • Flexibilität: ODF wird von einer Reihe von Bürosoftwarepaketen unterstützt, sowohl Open-Source, wie LibreOffice und OpenOffice, als auch von kommerziellen Anbietern. Dies gibt den Nutzern mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Softwareauswahl.
  • Unabhängigkeit von einem Anbieter: Da ODF nicht an einen bestimmten Softwareanbieter gebunden ist, sind Benutzer nicht darauf beschränkt, von einem einzigen Unternehmen abhängig zu sein, was Preisgestaltung, Updates oder Softwareänderungen betrifft.
  • Fokus auf offene Standards: Länder und Organisationen, die die Nutzung offener Standards fördern oder vorschreiben, tendieren dazu, ODF zu bevorzugen. Dies kann sowohl aus Gründen der Transparenz als auch zur Vermeidung von Vendor Lock-in geschehen.

Kompatibilität

LibreOffice und OpenOffice öffnen Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien und können auch in diesen Formaten speichern. Umgekehrt öffnet und speichert auch Microsoft Office ODF-Dateien, seit Office 2021 in der Version ODF 1.3. Verlustfrei ist die Übersetzung in keiner Richtung.

Die bekanntesten Office-Programme für ODF: LibreOffice und OpenOffice

In der Welt der Open-Source-Bürosoftware sind zwei Namen besonders prominent: LibreOffice und Apache OpenOffice. Beide bieten eine vollständige Suite von Büroanwendungen, die viele der Funktionen von proprietären Alternativen wie Microsoft Office abdecken. Beide gehen auf denselben Code zurück — und haben sich seither sehr unterschiedlich entwickelt. Die Bildschirmfotos unten stammen vom September 2023.

Apache OpenOffice

Geschichte: OpenOffice.org, oft einfach als OpenOffice bezeichnet, wurde ursprünglich von StarDivision als StarOffice entwickelt. Es wurde später von Sun Microsystems erworben, das 2000 die Quelle als OpenOffice.org veröffentlichte. Nach der Übernahme von Sun durch Oracle im Jahr 2010 übertrug Oracle die Kontrolle über die Codebasis von OpenOffice.org an die Apache Software Foundation im Jahr 2011, woraufhin es in Apache OpenOffice umbenannt wurde.

Apache OpenOffice Writer mit geöffnetem Textdokument, Stand September 2023
Open Office Writer
Apache OpenOffice Impress mit einer Präsentation, Stand September 2023
Open Office Impress
Apache OpenOffice Calc mit einer Tabelle, Stand September 2023
Open Office Calc

Komponenten

Apache OpenOffice bietet eine Reihe von Anwendungen, darunter:

  1. Writer: Ein Textverarbeitungsprogramm.
  2. Calc: Eine Tabellenkalkulationsanwendung.
  3. Impress: Ein Präsentationsprogramm.
  4. Draw: Ein Vektorgrafik-Editor.
  5. Base: Eine Datenbankverwaltungsanwendung.
  6. Math: Ein Tool zur Erstellung und Bearbeitung von mathematischen Formeln.

Ist Apache OpenOffice noch aktuell?

OpenOffice lebt, aber nur noch in Wartungsversionen der Reihe 4.1. Die Version 4.1.16 vom 10.11.2025 war laut Projekt „a security release incorporating bug fixes and other enhancements“, die neueste ist 4.1.17 vom 14.10.2026. Neue Funktionen kommen kaum noch hinzu, die Arbeit dreht sich um Fehler und Sicherheitslücken.

Und die sind ernst zu nehmen. Am 02.10.2026 wurde die Lücke CVE-2026-59265 veröffentlicht, im Sicherheitsbulletin des Projekts beschrieben mit „Opening a malicious document can lead to system takeover“. Betroffen ist laut CVE-Eintrag die Java-Integration von „Apache OpenOffice v4.1.16 and earlier“; behoben werden sollte sie mit 4.1.17. Wer OpenOffice weiter einsetzt, aktualisiert also mindestens auf 4.1.17. Bis dahin empfiehlt der Eintrag, die Java-Integration in den Einstellungen abzuschalten und keine Dokumente aus unsicherer Quelle zu öffnen.

LibreOffice

Geschichte: LibreOffice wurde 2010 von einer Gruppe von OpenOffice.org-Entwicklern als Abspaltung (Fork) von OpenOffice.org gegründet, hauptsächlich aufgrund von Unsicherheiten über die Zukunft von OpenOffice unter Oracles Führung. Seitdem hat die LibreOffice-Community das Projekt mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit weiterentwickelt.

LibreOffice Writer mit geöffnetem Textdokument, Stand September 2023
Libre Office Writer
LibreOffice Calc mit einer Tabelle, Stand September 2023
Libre Office Tabellen
LibreOffice Impress mit einer Präsentation, Stand September 2023
Libre Office Präsentationen

Komponenten

Wie Apache OpenOffice bietet auch LibreOffice eine vollständige Suite von Anwendungen:

  • Writer: Ein Textverarbeitungsprogramm.
  • Calc: Eine Tabellenkalkulationsanwendung.
  • Impress: Ein Präsentationsprogramm.
  • Draw: Ein Vektorgrafik- und Diagramm-Editor.
  • Base: Eine Datenbankverwaltungsanwendung.
  • Math: Ein Tool zur Erstellung und Bearbeitung von mathematischen Formeln.
  • Charts: Ein Tool zur Erstellung von Diagrammen, das in die anderen LibreOffice-Anwendungen integriert ist.

Merkmale: LibreOffice wird aktiv entwickelt; die jüngste Hauptversion ist LibreOffice 26.8 vom 26.08.2026, für Windows, macOS und Linux. Die Document Foundation schreibt dazu: „LibreOffice uses the Open Document Format as its native format.“ Wer LibreOffice auf Deutsch braucht und nach der Installation englische Menüs sieht, findet die Lösung in unserer Anleitung LibreOffice auf Deutsch umstellen.

OpenOffice oder LibreOffice?

Beide Suiten bieten eine breite Palette von Funktionen und sind für die meisten Büroaufgaben geeignet. Apache OpenOffice hat die längere Geschichte, LibreOffice hat den Grossteil der aktiven Entwicklung und der Community gewonnen und ist bei vielen Linux-Distributionen von Haus aus dabei. Für neue Installationen gibt es deshalb nur eine sinnvolle Empfehlung: LibreOffice. OpenOffice ist ein Stück Softwaregeschichte, das noch Sicherheitsupdates bekommt — wer sein Geschichtsbuch täglich mit fremden Dokumenten füttert, sollte wenigstens auf die Updates achten.

Dokumente auf Android bearbeiten

Auch unterwegs lassen sich ODF-Dateien bearbeiten. Welche App dafür taugt und woher ihr sie bekommt, steht in unserem Beitrag Dokumente bearbeiten auf Android mit Collabora Office.

Formatierungsprobleme beim Arbeiten mit Microsoft-Nutzern

Obwohl die Office-Suiten auf Linux in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht haben, bleiben Formatierungsprobleme ein leidiges Thema, sobald Kollegen oder Kunden mit Microsoft Office arbeiten. Ein Hauptgrund liegt in den unterschiedlichen Layout-Engines: Microsoft Office berechnet Umbrüche, Abstände und Positionen nach eigenen Regeln, LibreOffice nach seinen. Selbst kleine Unterschiede in der Art, wie Text umgebrochen, Bilder positioniert oder Tabellen formatiert werden, können das Erscheinungsbild eines Dokuments erheblich verändern.

Dazu kommen die Schriftarten. Microsoft Office verwendet Schriften, die auf den meisten Linux-Distributionen nicht vorinstalliert sind; sie werden durch ähnliche, aber nicht identische Alternativen ersetzt, und schon verschiebt sich der Seitenumbruch. Bei Präsentationen kommen fehlende oder anders dargestellte Animationen und Folienübergänge hinzu. Stellt euch vor, ihr sendet eine wichtige Präsentation an einen Kunden, und auf seinem Rechner sind die Folien durcheinander — das ist nicht nur peinlich, sondern kostet Vertrauen.

Was dagegen hilft, haben wir in einem eigenen Beitrag zusammengetragen: LibreOffice und Microsoft Office: So vermeidet ihr Formatierungsprobleme. Für fertige Dokumente bleibt PDF der sicherste Weg, weil es die Formatierung unabhängig von der Plattform bewahrt. Wer in Echtzeit gemeinsam an Dokumenten arbeiten will, kann das im Browser tun, ohne dass die Dateien bei Google oder Microsoft landen: mit einem eigenen Collabora Online Server für Nextcloud. Bei Google Docs und Microsoft 365 liegen die Dokumente dagegen bei einem US-Anbieter, mit allem, was der CLOUD Act daraus macht.

Ein weiterer Behelf ist eine virtuelle Maschine mit Windows auf dem Linux-Rechner, in der ihr nur die Microsoft-Dokumente bearbeitet, während ihr für den persönlichen Gebrauch LibreOffice oder OnlyOffice verwendet. Trotz dieser Workarounds bleibt die Formatierung ein Stolperstein, wenn ihr auf Linux arbeitet und mit Microsoft-Nutzern zusammenarbeitet. Wer den ganzen Umstieg plant, findet den Rahmen dafür in unserem Leitfaden zum Umstieg von Windows auf Linux.

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Was ihr tun könnt

  • ODF als Standard behalten: LibreOffice speichert ab Werk als .odt, .ods und .odp. Lasst es dabei und speichert nur dann als .docx oder .xlsx, wenn der Empfänger es ausdrücklich braucht.
  • Fertiges als PDF verschicken: Was der Empfänger nur lesen soll, geht als PDF raus. Dann sieht es überall gleich aus.
  • Vor dem Speichern als ODT in Word Änderungen prüfen: Word übernimmt beim Speichern als .odt alle nachverfolgten Änderungen. Wer das nicht will, klärt die Änderungen vorher.
  • OpenOffice aktualisieren oder ablösen: Läuft bei euch noch Apache OpenOffice, aktualisiert mindestens auf 4.1.17 oder steigt auf LibreOffice um. ODF-Dateien öffnet LibreOffice ohne Umweg.
  • Schriften angleichen: Wer regelmässig Dokumente mit Microsoft-Nutzern austauscht, nimmt Schriften, die auf beiden Seiten vorhanden sind, und prüft das Ergebnis einmal auf dem Zielsystem.
  • Weitere Alternativen suchen: Welche freien Programme andere Windows-Anwendungen ersetzen, zeigt unsere Übersicht Windows-Programme und ihre Open Source Alternativen.

Fazit: Das ODF Format gehört euch, DOCX gehört Microsoft

Das Open Document Format ist kein Linux-Spezialformat, sondern eine ISO-Norm, die OASIS bis zur Version 1.4 weiterentwickelt hat und die inzwischen auch Microsoft Office liest und schreibt. Sein Vorteil liegt nicht darin, dass es jedes Layout besser trägt als DOCX, sondern darin, dass kein einzelner Hersteller über seine Zukunft entscheidet. Eure Dokumente bleiben damit lesbar, auch wenn sich die Programme ändern.

Für die Arbeit mit ODF ist LibreOffice heute die naheliegende Wahl: aktiv entwickelt, mit ODF als eigenem Format. Apache OpenOffice bekommt noch Sicherheitsupdates, und wer es nutzt, sollte sie einspielen. Und wenn ein Kollege mit Word die Formatierung zerschiesst, ist das meistens kein Fehler des Formats, sondern ein Beweis dafür, wie viel Microsoft in seine eigenen Regeln investiert hat.

Fragen zum ODF Format oder zum Umstieg? Schreibt sie in die Kommentare!

Quellen und weiterführende Links

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